Geomantie

Erdstrahlen sind die Summe verschiedener Schwingungen und Magnetfelder, die zwischen Kosmos und Erde ein gleichmäßiges Spannungsfeld bilden. Es ist bekannt, dass diese Strahlen sich über Erdbrüchen, Wasseradern, Erdverformungen usw. verstärken und Störfelder bilden. Dort, wo sich Störzonen kreuzen, wird die Negativstrahlung besonders intensiviert und das hat Einfluss auf das Allgemeinbefinden des Menschen. Der Körper spürt die ungünstige Strahlung und die Muskeln ziehen sich kaum merklich zusammen um sich zu schützen. Dieses Zusammenziehen des Körpers ist kinesiologisch messbar und hilft, Störzonen aufzudecken.

Der längere Aufenthalt (z.B. während der Schlafenszeit) über Erdstrahlen führt zwangsläufig zu Beschwerden, weil es je nach Strahlenintensität wegen der ständigen Muskelkontraktion zu Blockaden im Steuerungssystem unseres Organismus führt.

Mögliche Reaktionen auf Störzonen:

  • Schlafstörungen
  • Gelenkbeschwerden, Rheuma
  • Stoffwechselerkrankungen
  • Migräne
  • Herz- und Kreislaufbeschwerden
  • Depression, Burn Out
  • Krebs u.v.m.